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Menschen mit Behinderung
BAUEN und WOHNEN

Baustellen behindertengerecht

Bild vergrößernPassierbar trotz Baustelle; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Passierbar trotz Baustelle; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, J. Killer

Schwerpunkt zur stärkeren Berücksichtigung behinderter Menschen bei der Einrichtung von Baustellen.

Die bestehende Rechtslage besagt, dass bei allen Baustellen auf öffentlichem Grund grundsätzlich ein mindestens 1,2 m breiter, stufenloser Durchgang gewährleistet sein muss.

Behindertenparkplätze im Baustellenbereich müssen frei gehalten werden. Wo dies nicht möglich ist, sind Ersatzflächen anzubieten.
Barrierefreie Baustelleneinrichtungen dienen nicht nur Menschen mit Behinderung, sie erleichtern auch Menschen mit Rollatoren, Eltern mit Kinderwägen und Menschen mit optisch nicht ersichtlichen Einschränkungen (Körperersatzstücke wie zB Hüftgelenke, Schwindelanfälligkeit, Altersgebrechlichkeit, usw.) sich in der Stadt uneingeschränkt zu bewegen.

Rechtsgrundlagen:
RIS: Bundesverfassungsgesetz, Art. 7 Abs. 1
RIS: Behindertengleichstellungsgesetz, §5(1) + §6(4) + §6(5)
un.org: UN-Behindertenrechtskonvention, Art. 9

Noch Fragen?

Stand: 7.4.2017, Richilde Haybäck