Hintergrundbild
 
Gesellschaft & Soziales
Runder Tisch Menschenrechte

Aufgaben

  • Beobachtung der Menschenrechtssituation in der Stadt Salzburg
  • Erstattung von Vorschlägen in Hinblick auf die kommunale Menschenrechtsarbeit; u.a. Empfehlungen zur Umsetzung konkreter Projekte und Maßnahmen
  • Evaluierung der Umsetzung von Vorschlägen und Maßnahmen insbesondere jener aus dem Projektberichts „Menschenrechtsstadt Salzburg 2010“
  • Evaluierung der Umsetzung der in der Charta formulierten Pflichten und Zielsetzungen
  • Kontinuierliche Berichterstattung sowie Informations- und Öffentlichkeitsarbeit zu Menschenrechtsfragen
  • Beratung und Information von Politik und Verwaltung in Menschenrechtsfragen, z.B. „Forum Menschenrechte“ mit RepräsentantInnen der im Gemeinderat vertretenen politischen Parteien und gegebenenfalls ExpertInnen


In seinem Selbstverständnis und laut Geschäftsordnung ist der „Runde Tisch Menschenrechte“ eine eigenständige und unabhängige Einrichtung für den Schutz der Menschenrechte in der Stadt Salzburg. Er ist eine Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, wo Menschen aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern und mit verschiedenen fachlichen Kompetenzen regelmäßig zusammenarbeiten, um die Menschenrechtssituation vor allem für die verletzlichsten Bevölkerungsgruppen in der Stadt zu verbessern.

Der Runde Tisch orientiert sich in seiner Arbeit an den Wertmaßstäben und auch den konkreten Selbstverpflichtungen der ‚Europäischen Charta für den Schutz der Menschenrechte in der Stadt’. Er ist in erster Linie den grundrechtlichen Normen der Charta verpflichtet und nicht bestimmten Interessen von NGOs oder politischen Einflüssen. 

Noch Fragen?

Stand: 22.9.2016, Richilde Haybäck