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Natur & Umwelt
Mönchsberg

Landschaft Mönchsberg

Bild vergrößernLandschaftsschutzgebiet Mönchsberg Blick vom Gaisberg auf die Altstadt und den Mönchsberg; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Landschaftsschutzgebiet Mönchsberg Blick vom Gaisberg auf die Altstadt und den Mönchsberg; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Bild vergrößernMönchsberg Grünraum um das Johannesschlössl.; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Mönchsberg Grünraum um das Johannesschlössl.; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Bild vergrößernRichterhöhe mit dem Ausblick nach Süden; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Richterhöhe mit dem Ausblick nach Süden; Quelle: honorarfreies Pressebild: Stadtgemeinde Salzburg, Dr. Reinhard Medicus

Der Mönchsberg - benannt nach den Mönchen des Stiftes St. Peter - prägt mit seinem langgezogenen Rücken das Bild der Salzburger Altstadt entscheidend.

Mit seinen vielen Aussichtsorten, seinen historischen Wehrbauten, seinen alten Schlösschen und Villen und nicht zuletzt mit seinem kleinräumigen Wechsel von Wiese und Wald ist der Berg ein beliebter Naherholungsraum und das Ziel zahlreicher Touristen.

Der Berg selbst besteht vorrangig aus Konglomerat. Dieses Sedimentgestein wurde in der letzten Zwischeneiszeit als Flussdelta in den damaligen Salzburger Beckensee abgelagert und ist aus sandigen und grobkiesigen, nach Nordost geneigten Sedimentlagen aufgebaut. Die Gletscher der letzten Eiszeit ließen im Schatten des harten Dolomitgesteins des Festungsberges in der Folge dieses zunehmend verfestigte Gestein liegen. Tiefenbohrungen zeigen, dass das Gestein des Mönchsberges auf einer weichen Grundmoräne von weichen Sandsteinen und auf Mergel der Gosauzeit aufliegt, wodurch verschiedene randliche Klüfte im Berg entstanden sind.

Der verheerende Bergsturz des Jahres 1669 südlich des Klausentores mit 230 Toten, 13 zerstörten Häusern und zwei zerstörten Kirchen ist auch auf diese geologischen Verhältnisse zurückzuführen.

Dr. Reinhard Medicus

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Stand: 24.3.2017, Richilde Haybäck