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Natur & Umwelt
Stadtwälder & Waldpflege

Kyrill, Paula und Emma

Bild vergrößernOrkan Kyrill Schaden; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Orkan Kyrill Schaden; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernSturm Emma Schaden; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Sturm Emma Schaden; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Naturgewalten - auch Wälder kennen 'Höhere Gewalten'.

Spitzenwindgeschwindigkeiten von 150km/h bis 200km/h haben im Jänner 2007, Jänner 2008 und März 2008 massive Waldschäden verursacht.
Gesunde, mächtige Altbäume wurden geworfen und gebrochen … das vertraute Bild unserer Erholungswälder damit vielerorts ein neues Gesicht erhalten.

So haben der Orkan Kyrill (Jänner 2007), der Sturm Paula (Jänner 2008) und der Sturm Emma (März 2008) mit Spitzenwindgeschwindigkeiten von mehr als 150 km/h so manchen Baumriesen zu Fall gebracht und starke Lücken in das gewohnte Waldbild geschlagen. Nun müssen die bereits im Kronenschirm der "Alten" herangewachsenen Jungbäume diese Aufgabe übernehmen. Das braucht Zeit. Bäume denken nicht in Menschengenerationen, werden sie doch ein Vielfaches älter.
Wald bedeutet auch Wandel.
An Stelle der windgeschädigten Hallenwälder werden und sind auch schon geschichtete Strukturen getreten, die neue, gänzlich andere Reize bieten und weiter bieten werden.

Noch Fragen?

Stand: 24.3.2017, Richilde Haybäck