Ehe und Verpartnerung

Heiraten in der Corona-Krise (aktueller Stand: 17.11.2020)

Hochzeiten sind aktuell grundsätzlich weiterhin möglich, wenn auch unter Einhaltung des aktuellen COVID-19-Notmaßnahmengesetzes, Fassung vom 17.11.2020. Dies bedeutet im Detail:

  • An der Hochzeit darf derzeit nur das Brautpaar und etwaige gemeinsame minderjährige Kinder teilnehmen.
  • Das Brautpaar muss im gesamten Amtsgebäude Schloss Mirabell - dies umfasst auch den Marmorsaal - einen eng anliegenden Mund- und Nasen-Schutz tragen.
    (Personen die aus gesundheitlichen Gründen keinen eng anliegenden Mund- und Nasen-Schutz tragen können, müssen dies mittels ärztlicher Bestätigung dem Standesamt gegenüber glaubhaftmachen. Je nach bestätigtem gesundheitlichen Grund muss beispielsweise ein Face-Shield getragen werden.)

Meine Hochzeitsgäste im Hinblick auf das Contact-Tracing

Blumenstrauss mit einem weißen Hochzeitskleid im Hintergrund.
Heiraten im Marmorsaal

Trauungstage
Dienstag und Freitag jeweils von 8-12 Uhr und Samstag von 9-14 Uhr.
Diese Zeiten gelten auch für die Eingetragene Partnerschaft.
Aufgebotstage
Montag, Mittwoch, Donnerstag, jeweils von 8 bis 12 Uhr.
Im Zuge Ihrer Terminbestätigung erfahren Sie auch, wer als Ansprechpartner*in für Sie persönlich zuständig ist und Sie auf dem Weg zu Ihrem Ja-Wort begleitet, sie über die erforderlichen Dokumente informiert und den Termin für das Aufgebot (Ermittlung der Ehefähigkeit) mit Ihnen vereinbart.

Begründung der Eingetragene Partnerschaften

Festlich gedeckte Stühle im Mamorsaal.
Marmorsaal im Schloss Mirabell

Für die 'Eingetragenen Partnerschaften' ist im Vorfeld ein ähnliches Procedere wie für Eheschließungen nötig:
die Terminreservierung und die Ermittlung der Fähigkeit, eine eingetragene Partnerschaft zu begründen.
Die Anmeldung zur Begründung der eingetragenen Partnerschaft erfolgt in Salzburg im Einwohner- und Standesamt.
Grundsätzlich behalten beide Partnerinnen/Partner ihren bisherigen Namen.
Zum gemeinsamen Familiennamen kann einer der Namen bestimmt werden. Auch die Bildung eines Doppelnamens aus den Namen beider Partnerinnen/Partner ist möglich. Weiters kann die Partnerin/der Partner ihren Namen/seinen Namen, der nicht gemeinsamer Familienname ist, dem gemeinsamen Familiennamen unter Setzung eines Bindestriches voran- oder nachstellen.