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Wirtschaft & Umwelt
 

Adresse: Schopperstraße 17

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Senior*innen
Seniorenwohnhaus Itzling

SWH Itzling NEU und seine Geschichte

Bild vergrößernWeichinger Ulrike & Steinberger Karin; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Ulrike Weichinger, MBA

Weichinger Ulrike & Steinberger Karin; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Ulrike Weichinger, MBA

Bild vergrößernSWH Itzling NEU; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg /  N Zuparic

SWH Itzling NEU; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / N Zuparic

Bild vergrößernEröffnung Seniorenheim Itzling; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg /  N Zuparic

Eröffnung Seniorenheim Itzling; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / N Zuparic

Das Seniorenwohnhaus Itzling liegt im Nordosten Salzburgs, im Zentrum des Stadtteils Itzlings.

Modernstes Seniorenwohnhaus der Stadt wurde Mai 2018 eröffnet
Mit dem neuen Haus „Rauchenbichl“ des Seniorenwohnhauses Itzling ist nach dreijähriger Planungs- und Bauzeit um 8,3 Millionen Euro netto ein hochmoderner Bau für fünf Hausgemeinschaften mit je zwölf Garconnieren für Senior*innen entstanden.

Errichtet wurde das Haus „Rauchenbichl“ im Auftrag der SIG.
Verwirklicht wurde eine Planung der Architekten Schwarzenbacher Struber.
Die Abwicklung besorgten städtischer Hochbau und pm1.
Für die Inneneinrichtung hat die Stadt zusätzlich rund eine Million Euro aufgewendet.

Das Seniorenwohnhaus Itzling, Schopperstraße 17, erreicht man mit zwei verschiedenen Obus-Linien: 

  • Buslinie 23 (Bahnhof/Itzling-Sam) – Haltestelle Gehörlosenheim
  • Buslinie 3 (Alpensiedlung /Pflanzmannstraße) – Haltestelle  Kirchenwirt

Historie
Errichtung und Anfangsjahre (1971 – 1980)
Das Seniorenwohnhaus Itzling wurde in den Jahren 1969 bis 1971 errichtet. Es bot 120 BewohnerInnen Platz in 111 Einzelzimmern und neun „Ehepaarzimmern“, die – was damals noch neu und recht unüblich war – bereits mit eigenen Möbeln eingerichtet werden konnten. Die Wohneinheiten waren großteils mit Balkon oder Terrasse, Telefon- und Fernsehanschluss, Schwesternruf und einem Waschbecken ausgestattet. Bad mit Brause und WC gab es, wie damals gängiger Standard, pro Stockwerk. Das Durchschnittsalter der HeimbewohnerInnen lag damals bei 78 Jahren.

Zeiten des Ausbaus (1980 – 1995)
In den 80ern wurde ein Ausbau des Hauses notwendig. Die Bedürfnisse der BewohnerInnen hatten sich geändert, und so wurde die Betreuung in einer eigenen Krankenstation (Haus Regenbogen mit 29 Pflegeplätzen) – dem 1981 errichteten Haus 4 – eingerichtet.

1997 – 2003
Nach dem erfolgten Umbau der Häuser 1 und 2 standen seit 2003 nun insgesamt 152 pflegetaugliche Plätze in 77 Einbett-Appartements, 21 Zweibett-Appartements, 4 Kurzzeitpflegeplätze und 29 Pflegeplätze im Haus Regenbogen zur Verfügung. Durch die Überdachung eines Innenhofes und den Ausbau dieses neu entstandenen, großzügigen Raumes wurde ein helles, freundliches Entree mit Rezeption geschaffen.

Noch Fragen?

Stand: 2.12.2019, Richilde Haybäck