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Stadtplanung
Residenzplatz: Neugestaltung und Historie

Residenzplatz - Neugestaltung

Bild vergrößernAbdichtung und Fertigstellung des Fiakerstandplatz; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Ing. W. Bacher

Abdichtung und Fertigstellung des Fiakerstandplatz; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Ing. W. Bacher

Bild vergrößernResidenzplatz VOR der Neugestaltung; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Residenzplatz VOR der Neugestaltung; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Bild vergrößernResidenzplatz NACH der Neugestaltung; Quelle: Architekten Erich Wagner & Eduard Widmann

Residenzplatz NACH der Neugestaltung; Quelle: Architekten Erich Wagner & Eduard Widmann

Bis Ende Mai 2019 soll die Neugestaltung des geschotterten Platzes abgeschlossen sein.

Im Vorjahr wurden bereits die befahrbaren Randbereiche des Platzes mit 5.000 m³ Granit-Pflaster gestaltet.
Aus demselben Steinbruch im Böhmerwald stammt der Schotter, mit dem nun die bereits geschotterte Oberfläche erneuert wird.
Dabei werden ca. 20 cm des bestehenden Materials abgetragen und mit einer wasserdurchlässigen Tragschichte und einer Abdeckung mit Granitsplitt neu hergestellt.

Das taktile Leitsystem im gepflasterten Teil des Platzes wird erneuert und die Fugenfüllung beim Pflaster nachgearbeitet.
Unangetastet bleibt der Ring aus Bachsteinen rund um den Residenzbrunnen, der seit 2017 dem Land gehört.

Offener, großzügiger Platz mit wunderschönem Brunnen als Zentrum vieler traditioneller Veranstaltungen wie Rupertikirtag oder Christkindlmarkt. Natürlich wurde dies bei der Neugestaltung mit berücksichtigt.
Eine durchdachte Infrastruktur wird den Standler*innen künftig deutlich verbesserte Möglichkeiten bieten.

Eingebaut wurden außerdem Kanäle für die Oberflächenentwässerung, neun zentrale Elektroversorgungsstationen, Wasserleitungen, ein zweieinhalb Meter tiefer Ab(wasch)wasser-Entsorgungsschacht samt Pumpwerken für diverse Veranstaltungen sowie andere wichtige Vorrichtungen.

Kaum mehr zu riechen: Der Fiakerstandplatz entlang der Nordfassade des Doms.
Er erhielt bereits ein speziell konzipiertes Entwässerungssystem mit Kanalanschluss und Frischwasseranschluss.
Die Pferde stehen nicht mehr in der prallen Sonne. Auch der Fiakerstandplatz wird bis Ende Mai fertiggestellt.

Gesamtkosten: 4,9 Mio
Ausführungszeit: März 2018 bis Mai 2019
Bauherr: MA 6/04 - Straßen- und Brückenamt
Projektleitung: Ing. Wolfgang Bacher
Bauarbeiten: Fa. PORR Bau GmbH
Architektur Planung: ARGE Arch. Erich Wagner / Arch. Eduard Widmann
Straßendetailplanung: DI Dietmar Krammer
Örtliche Bauaufsicht (ÖBA): Ingenieurbüro BM Michael Hager
Begleitende Kontrolle: PM1 Projektmanagement

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Stand: 25.4.2019, Richilde Haybäck