Quelle: www.radlkarte.info

Die digitale Radlkarte

Faktenbox:

  • Anzeige der optimalen Radroute in zwei Darstellungen – als empfohlene und kürzeste Strecke
  • Routen für das gesamte Bundesland + Freilassing, Ainring, Piding, Saaldorf-Surheim
  • Regenradar der ZAMG, das die Regenwahrscheinlichkeit bis zu zwei Stunden voraussagen kann
  • Anzeige von Radservicestationen und anderen Einrichtungen
  • Nutzung der digitalen Radlkarte unabhängig vom Endgerät
  • Keine App notwendig
  • NEU: responsives Design

Fazit:

Die Förderung des Radverkehrs ist Stadt und Land Salzburg ein großes Anliegen. Deshalb gibt es seit fast 10 Jahren auch die digitale Radlkarte als gemeinsames Projekt. Ziel ist es, mit diesem Service alle Radfahrenden bei ihren Alltagsradwegen zu unterstützen und Vorreiter für neue, innovative Mobilitätsangebote zu sein.

Für wen ist die Radlkarte gedacht?
Die digitale Radlkarte soll all jenen helfen, die mit ihrem Rad den besten von A nach B suchen. Sie kann auch für passionierte Radler hilfreich sein, die unbekanntes Terrain befahren und eine neue Route oder spezielle Abkürzung kennen lernen wollen. Vor allem soll die Alltagsmobilität unterstützt werden. Das kann der tägliche Schulweg sein, die Strecke eines Berufspendlers oder auch die Radfahrt zu Geschäften und Freizeiteinrichtungen.

Die digitale Radlkarte kann auf unterschiedlichen Endgeräten – vom klassischen PC bis zum Smartphone – plattformunabhängig genutzt werden. Die Installation einer eigenen App am Smartphone entfällt. Eine intuitive Benutzerführung mit den wichtigsten Funktionen macht es allen Anwender:innen leicht, sich zu Recht zu finden.

Die Routeneingabe erfolgt entweder mit Adresseingabe oder Eingabe eines „Points of Interest“ (zum Beispiel „Schloß Mirabell“). Alternativ kann man in einem Kartenausschnitt per Mausklick (beim PC mit rechter Maustaste) oder mit dem Finger den Start- und Zielpunkt manuell setzen. Die Radlkarte schlägt immer zwei Streckenführungen vor: eine empfohlene Route und einen kürzesten Weg. Im Mittelpunkt steht natürlich die „empfohlene Route“, denn sie vereint rasches wie auch sicheres Vorankommen. Die Routen basieren auf einem amtlich bereitgestellten Straßennetz, der sogenannten Graphen Integrationsplattform (GIP).

Regen? Die Radlkarte weiß, wann und wo.

Als Zusatzservice bietet die Radlkarte ein genaues Regenradar der ZAMG an, das eine Wettervorhersage von zwei Stunden prognostiziert. So manche Fahrt lässt sich dann vor dem Herannahen einer Wetterfront einplanen, um noch trocken zum Ziel zu kommen.

Die Anzeige von Radserviceeinrichtungen (z.B.: Self-Service-Stationen, Radhändler, S-Bahnstationen) runden das Angebot ab: Es kann hilfreich sein, wenn unterwegs eine Panne auftritt und eine Radwerkstätte in der Nähe gefragt ist.

Die Radlkarte gilt für das Bundesland Salzburg, bezieht aber auch vier bayrische Nachbargemeinden (Freilassing, Ainring, Piding, Saaldorf-Surheim) ein, um ein grenzüberschreitendes Radrouting zu ermöglichen.