Quelle: Herman Seidl

Zerstörung und die Sehnsucht nach einem fröhlichen, bunten Leben

Ausstellung von Gloria Zoitl
05.02.2026 18:00 Uhr
Stadtgalerie Lehen, Inge-Morath-Platz 31
Gloria Zoitl, Etwasbleibt1
Ausstellung von Gloria Zoitl

Eröffnung: Do., 5.2. 2026, 18 Uhr

In der Arbeit von Gloria Zoitl nimmt der soziale Raum eine zentrale Position ein. Immer wieder setzt sie sich als Malerin, Zeichnerin und Objektkünstlerin mit brisanten aktuellen Themen, menschlichen Bruchstellen und autobiografisch konnotierten Lebenszyklen auseinander. Die Ausstellung in der Stadtgalerie Lehen verbindet ausgewählte Malereien in einer raumgreifenden, begehbaren Installation, gemäß dem Titel, mit den derzeitigen Kriegen und Krisen.

Außen geprägt durch Zerstörung, vermittelt die Polychromie der Malerei Zoitls im Inneren Perspektiven eines friedlichen Lebens.

Ausstellungskonzept und Umsetzung: Gloria Zoitl (Idee), Sebastian Eger/Simon Hölzl (Konstruktion), Herman Seidl (Video)

20.2.2026, 18 Uhr: Kunst mit KI – Performance von Emiliano Cappellini und Enrico Fauro.

12.3.2026, 18 Uhr: Am Fenster – Im Dialog mit den Objekten der Ausstellung musizieren und performen Laura Igl (Gesang), Joana Frischer (Akkordeon) Rebecca Naß (Tanz) und Angelika Luz (Dramaturgie).

25.3.2026, 18 Uhr: Die Spiralen des Krieges – Impulsreferat und Diskussion mit Gerhard Schurz, emeritierter Philosophieprofessur in Düsseldorf.