Kultur- und Bildungsausschuss: Förderungen und Beratungen

Donnerstag, 13.01.2022

Vier Punkte standen auf der Tagesordnung für den ersten Kultur-, Bildungs- und Sportausschuss des Jahres am 13.1.2022.

Der Amtsbericht zur Mittelfristigen Förderung – bisher zweijährige Förderung – für den Kulturverein gold extra wurde auf Wunsch der FPÖ für Klubberatungen zurückgestellt.
Ihre Fraktion habe eine Reihe von generellen Fragen zum Thema Fair Pay, das im Ansuchen des Vereins thematisiert wird, sagte FP-Gemeinderätin Renate Pleininger und betonte zugleich, dass es gegen die geplante Förderung per se keine Einwände gebe. Die Qualität der Arbeit von gold extra stehe außer Zweifel, so Pleininger.
Ressortchef Bernhard Auinger erläuterte, dass die Stadt schon seit geraumer Zeit in einer Arbeitsgruppe Fair Pay gemeinsam mit Land und Bund an dem Thema arbeite und heuer einen Grundsatzamtsbericht dazu vorlegen werde, in dem auch die Auswirkungen auf das Stadtbudget dargestellt würden. Eine politische Mehrheit vorausgesetzt, könne die Stadt dann ab 2023 Fair Pay in den Förderhöhen berücksichtigen.

Der Amtsbericht wird im nächsten Ausschuss (27.1.22) zur Beschlussfassung wieder vorgelegt.

Heute einstimmig beschlossen:

  • Verfügungen des Ressorts für das vierte Quartal 2021 in Höhe von 97.785 Euro, davon 63.185 Euro für Kultur und 34.600 Euro für Sport
  • Projektförderung in Höhe von 10.000 Euro für das Bildungs- und Sozialprojekt L.I.F.T., das vom Diakoniewerk Salzburg in Dumraveni (Rumänien) für Kinder aus sozial benachteiligten Familien betrieben wird
  • Die erweiterte Bezeichnung „Schule am Glanbogen – Volksschule, Mittelschule und Polytechnische Schule für körperbehinderte Kinder“, wie vom Schulforum und Kollegium der Schule am Standort General-Keyes-Straße 4 vorgeschlagen.

Cay Bubendorfer