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Stadtplanung
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Neubauprojekt Paracelsusbad

Bild vergrößernDie hoch gelegene Becken-Ebene ist erreicht:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Wildbild / Rohrer

Die hoch gelegene Becken-Ebene ist erreicht:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Wildbild / Rohrer

Bild vergrößernTeilansicht:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Doris Wild

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Bild vergrößernWächst heran:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Doris Wild

Wächst heran:; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Doris Wild

Spektakulärer Stahlbau mit 13.000 Schrauben
550 Tonnen Stahl umspannen Badeebene 

In fast zwölf Metern Höhe wird aktuell eine extrem ausgetüftelte, riesige Stahlkonstruktion mit einer Spannweite von 35 Metern errichtet.
Sie dient der stützenfreien Überspannung der Badelandschaft und trägt künftig den darüber liegenden Saunabereich und das Dach.

Die soeben begonnene Montage der Stahl-Hauptträger dauert noch rund sechs Wochen. Dann erfolgt das Aufrichten der Sekundärkonstruktion. Mit der Gesamtfertigstellung ist Ende September zu rechnen.
siehe PDF im Anhang von Unger Stahlbau Ges.m.b.H

Größtes Bauprojekt im Zeit- und Kostenplan
Der Gemeinderat hat dafür Errichtungskosten von 57,159 Millionen Euro bewilligt.
Damit ist es aktuell das größte Einzelbauprojekt der Stadt.
Nach derzeitigem Stand wird das gesamte Projekt – Kurhaus, Hallenbad und Sauna – Mitte Juli 2019 übergeben. 

Für das Paracelsusbad werden an dem Bauplatz an der Auerspergstraße knapp 11.000 m² Bruttogrundfläche errichtet.
Davon entfallen auf das Hallenbad 4660 m², das Kurhaus 2304, auf Sauna/Wellness 1061, die Gastronomie 398 und auf die Tiefgarage 2987 m².
Nach Berechnungen der Statiker werden für das Projekt 9.750 m³ Beton verbaut sowie 1.350 Tonnen Betonstahl und weitere 485 Tonnen Baustahl eingesetzt.

Archäologie
Erkundungen haben ergeben, dass die Reste der historischen Stadtbefestigung an den Randbereich der Tiefgarage reichen.
Vorgeschlagen wird, hier ein unterirdisches 'Schaufenster' in die Geschichte der Bastionsbauten einzubauen. Vorgespräche dazu mit dem Bundesdenkmalamt verlaufen positiv.

SIG Stadt Salzburg Immobilien GmbH 
Betreiber des Bades und Kurhauses: Tourismusgesellschaft TSG
Entwurf und Umsetzung: Architekturbüro Berger+Parkkinen 

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Stand: 12.6.2018, Richilde Haybäck