Salzburger Radfrühling 2026 im Volksgarten
Programm

Auch 2026 wartet ein umfangreiches Programm für alle Altersgruppen und einem klaren Bekenntnis zur nachhaltigen Mobilität.
Freitag, 8. Mai 2026
- 10.00 Uhr: Annahme Räder für Verkauf AK/ÖGB-Radbörse
- 11.00 Uhr: Geführte E-Bike-Tour mit der Bikeschule
- 13.30 Uhr: Offizielle Eröffnung durch Stadtpolitik
- 14.00 Uhr: Eröffnung AK/ÖGB-Radbörse
- 14.00–15.00 Uhr: Besichtigung Fundräder für Versteigerung
- 15.00 Uhr: Geführte Gravel-Tour mit der Bikeschule mit der Bikeschule Salzburg
- 15.30–17.00 Uhr: Live-Versteigerung Dorotheum und Fundamt
- 18.00 Uhr: Ende AK/ÖGB-Radbörse
- 18.00 Uhr: Quizeria „Fahrrad & Mobilität“
- 20.00 Uhr: Ende Veranstaltungstag
Laufend an beiden Tagen:
Riesiger Pumptrack, Radchecks & Codierung, Kinderprogramm, DJ & Moderation, Testmöglichkeiten für Bikes und Lastenräder
Samstag, 9. Mai 2026
- 10.00 Uhr: Beginn Radfrühling goes Volksgarten Tag 2
- 10.00 Uhr–12.00 Uhr: AK/ÖGB-Radbörse – Radannahme
- 10.00–17.00 Uhr: AK/ÖGB-Radbörse – Verkauf
- 10.30 Uhr: Geführte E-Bike-Tour mit der Bikeschule Salzburg und Corratec
- 11.00 Uhr: Trial-Show mit Dominik Raab
- 11.30–12.30: Trial-Workshop Radtechnik von den Profis lernen
- 13.30 Uhr: Geführte Gravel-Tour mit der Bikeschule Salzburg
- 14.00 Uhr: Trial-Show mit Dominik Raab
- 15.00 Uhr: Lastenrad-Parade mit der Radlobby Salzburg
- 17.00 Uhr: Ende AK/ÖGB-Radbörse
- 18.30 Uhr: Konzert „Issue Twentyfive“
- 20.00 Uhr: Konzert „Revival Band“
Musikalisches Finale im Volksgarten
Ein besonderes Highlight erwartet Besucher:innen am Samstagabend: Ab 18.30 Uhr wird der Volksgarten zur Open-Air-Bühne für Live-Musik und ausgelassene Stimmung. Nach dem vielfältigen Tagesprogramm sorgt zunächst die Band „IssueTwentyfive“ für musikalische Einstimmung, bevor um 20 Uhr die „Revival Band“ übernimmt: mit den besten Rock- und Pop-Hits und Medleys aus den 60er, 70er und 80er Jahren! Der perfekte Ausklang für ein aktives Wochenende auf zwei Rädern.
AK/ÖGB-Radbörse lockt mit Schnäppchen
Dieses bewährte Format bietet Salzburger:innen die Möglichkeit, gebrauchte, aber voll funktionstüchtige Fahrräder zu fairen Preisen zu erwerben oder zu verkaufen. Rund 1.500 Räder – Räder für Kinder- und Jugendliche, Stadträder bis E-Bikes – stehen bereit. Frühzeitiges Kommen wird empfohlen.

Rund 1.500 Räder – Räder für Kinder- und Jugendliche, Stadträder bis E-Bikes – werden auch dieses Jahr wieder bereitstehen.
Das war der Radfrühling 2025
Fahrradfahren – gesund, klimafreundlich und praktisch

- Gut für die Gesundheit
Regelmäßiges Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System, fördert die Fitness und verbessert das allgemeine Wohlbefinden. Bereits kurze Fahrten im Alltag haben positive Auswirkungen auf Körper und Psyche. - Klimafreundlich unterwegs
Das Fahrrad ist emissionsfrei. Jeder Kilometer mit dem Rad spart CO₂ – im Vergleich zum Auto sogar bis zu 150 Gramm pro Kilometer – und hilft mit, die Luftqualität in der Stadt zu verbessern. - Kostengünstig und effizient
Keine Spritkosten, keine Parkgebühren – Radfahren ist eine der günstigsten Formen der Mobilität. In der Stadt ist man mit dem Rad oft schneller am Ziel als mit dem Auto oder den Öffis. - Wenig Platzbedarf
Ein Fahrrad benötigt nur einen Bruchteil des Platzes eines Autos – auf der Straße und beim Abstellen. Das entlastet den öffentlichen Raum und schafft mehr Platz für alle. - Leise, flexibel und unabhängig
Fahrräder verursachen keinen Lärm, lassen sich flexibel einsetzen und machen unabhängig von Stau und Fahrplänen. Gerade in der Stadt ist das ein echter Zeitgewinn. - Ideal für die ganze Familie
Vom Kinderrad bis zum Lastenrad – das Fahrrad ist für alle Generationen ein geeignetes Verkehrsmittel. Gemeinsame Radtouren stärken den Familienzusammenhalt und machen Spaß. - Stärkt das soziale Miteinander
Radfahren bringt Menschen in Kontakt: Auf dem Radweg, bei Radtouren oder beim Gespräch an der Ampel – das Fahrrad fördert eine offene, lebendige und inklusive Stadtkultur. Es schafft Raum für Begegnung und Austausch – ganz ohne Abgasanlage.
Fazit: Wer das Fahrrad in den Alltag integriert, verbessert nicht nur seine eigene Lebensqualität, sondern trägt auch zu einem nachhaltigeren und lebenswerteren Salzburg bei.