SOMMER FÜR ALLE – Das LEPI setzt auf Barrierefreiheit und Inklusion
Schwimmen, entspannen und den Sommer genießen – und das ohne Hindernisse.
(v.l.n.r.: Gabriele Weißenböck, Behindertenbeirat; Stefanie Kritzer, Abteilungsvorständin MA7 Betriebe; Florian Kreibich, Bürgermeister-Stellvertreter; Andrea Brandner, Stadträtin für Soziales)
Das Freibad LEPI bietet zahlreiche barrierefreie Angebote und macht damit den Badespaß für alle Salzburgerinnen und Salzburger noch komfortabler.
Breite Zugangswege, barrierefreie Sanitär- und Umkleidekabinen sowie ein erleichterter Zugang zu den Becken sorgen dafür, dass Menschen mit Behinderungen, Seniorinnen und Senioren mit Rollatoren sowie Familien mit Kinderwägen das Freibad selbstständig und unkompliziert nutzen können. Damit wird das LEPI zu einem Ort, an dem Teilhabe, Begegnung und Freizeitvergnügen selbstverständlich zusammengehören.
Ein Freibad ist ein Treffpunkt für Jung und Alt, für Familien, Freundeskreise und Menschen unterschiedlichster Bedürfnisse. Umso wichtiger ist es, dass alle Salzburgerinnen und Salzburger die städtischen Freizeiteinrichtungen möglichst ohne Barrieren nutzen können.
Neben den barrierefreien Einrichtungen überzeugt das Freibad mit großzügigen Liegeflächen, attraktiven Wasserangeboten und einer entspannten Atmosphäre für heiße Sommertage. Die laufenden Maßnahmen zur Verbesserung der Zugänglichkeit sind Teil des Engagements der Stadt Salzburg für mehr Inklusion, Chancengleichheit und Lebensqualität im öffentlichen Raum.
„Ein Freibad muss für alle da sein – ohne Wenn und Aber. Mit den umfassenden barrierefreien Maßnahmen im LEPI setzen wir genau das um: Wir schaffen echten Zugang zu Erholung, Sport und Gemeinschaft für alle Salzburgerinnen und Salzburger.
Für mich als Vizebürgermeister ist klar: Öffentliche Freizeiteinrichtungen gehören allen. Jeder Euro, den wir in Zugänglichkeit investieren, ist ein Euro für mehr Chancengleichheit und Lebensqualität in unserer Stadt. Das LEPI ist ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg, aber sicher nicht der letzte“, betont Vizebürgermeister Florian Kreibich.
Auch Stadträtin und Vorsitzende des Behindertenbeirates der Stadt Salzburg, Andrea Brandner, unterstreicht die Bedeutung barrierefreier Freizeitangebote: „Inklusion zeigt sich besonders dort, wo Menschen ihre Freizeit verbringen und Gemeinschaft erleben. Barrierefreie Freibäder ermöglichen selbstbestimmte Teilhabe und schaffen Begegnungsräume für alle Generationen. Das LEPI ist ein gutes Beispiel dafür, wie öffentliche Einrichtungen so gestaltet werden können, dass niemand ausgeschlossen wird. Unser Ziel bleibt es, Barrieren Schritt für Schritt abzubauen und die Stadt Salzburg für alle Menschen zugänglich zu machen.“
Für Abteilungsvorständin der Betriebe Stefanie Kritzer ist klar: „Unsere Freibäder sind wichtige Orte der Erholung, Begegnung und Abkühlung. Für die Betriebe ist es zentral, allen Besucher echte Erholungsqualität zu bieten. Barrierefreiheit spielt dabei eine Schlüsselrolle: Nur wenn Zugänge, Angebote und Aufenthaltsbereiche möglichst gut nutzbar sind, wird der Sommer für alle Menschen in der Stadt Salzburg wirklich erlebbar.“
Lapuch Laura BA