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Natur & Umwelt
Gaisberg

Gaisberg: Ganzjähriges Erholungsgebiet

Bild vergrößernFreisaalweg mit Blick auf Gaisberg; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Freisaalweg mit Blick auf Gaisberg; Quelle: Honorarfreies Pressebild: Stadt Salzburg / Johannes Killer

Höchste Erhebung des Stadtgebiets,  Eldorado für Freizeitsportler, Wanderer und Naturliebhaber
Rund 1,3 Millionen Besucher stürmen jährlich den Hausberg der Stadt Salzburg, den Gaisberg. 

  • familientauglicher Rundweg
  • ‚Glas-Loge‘ für RollstuhlfahrerInnen
  • 75 WaldeigentümerInnen
  • Albus fährt fünf mal täglich
  • 126 km lange E-Bike-Strecke


Der Gaisberg wird von der Stadt Salzburg unter Einbindung der Grundeigentümer und etlicher anderer Akteure als naturnahes Wander- und Freizeitsport-Gebiet und als ökologische  Erholungsregion weiterhin ausgebaut. Als höchste Erhebung des Stadtgebiets ist der Gaisberg auch ein Eldorado für Freizeitsportler, Wanderer und Naturliebhaber. Die Stadt Salzburg betreibt seit Jahren ein Programm zur Entwicklung einer umweltgerechten Freizeitnutzung des Berges. 

Der gut durchforstete Wald bewahrt Stadtteile wie Aigen und Parsch vor Hochwasser, Steinschlag und Lawinen, liefert Holz und Trinkwasser.
Das war nicht immer so: der Wald an den Bergflanken war in einem schlechten Zustand, hatte wenig Rückhaltevermögen bei Starkregen.
Die 75 Waldeigentümer erkannten die Gefahr, organisierten sich zu einer Waldpflegegemeinschaft und erarbeiteten mit der Stadt ein umsichtiges Pflegeprogramm.

30 % aller in Österreich heimischen Blütenpflanzen seien hier vertreten, der Bürstling teilt sich die Blumenwiese mit der Holunder-Orchidee, Zittergras und Krokusse grüßen den Enzian, die Gämsen schauen zum Wanderfalken und Uhu auf.

Weitgehend abgeschlossen ist die Rodung des Gipfelplateaus. Ziel ist es, den ursprünglichen Landschaftscharakter einer freien Gipfel-Almfläche mit ungehinderter Aussicht wiederherzustellen. Ebenso abgeschlossen ist eine erste Etappe zur Regelung des Verkehrs und der Parkflächen am Gaisberggipfel. Die 'wilden' Parkflächen wurden zurückgebaut, unterhalb des Plateaus werden dafür noch Längs-Abstellflächen entlang der Straße eingerichtet.
Bei der Sanierung der Schutzhütte wurde darauf Bedacht genommen, den urigen Charakter des Baus zu bewahren und dennoch zeitgemäße technische und bauliche Standards zu erreichen. Gleichzeitig wurde auch eine öffentlich zugängliche Toilettenanlage angebaut.

Link zum Busfahrplan: Tickets in allen Autobuslinien und im Obus erhältlich

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Stand: 21.8.2017, Richilde Haybäck