Erfolgreicher Auftakt für das Sommerkino: Großer Andrang bei „Ein Tag ohne Frauen“

Die kurzfristige wetterbedingte Verlegung tat dem Interesse keinen Abbruch: Zahlreiche Besucher:innen kamen zum Auftakt des Sommerkinos ins DAS KINO.
Mit einem bis auf den letzten Platz gefüllten Kinosaal ist gestern Abend das diesjährige Sommerkino des Teams Vielfalt erfolgreich gestartet. Aufgrund der Regenfälle musste die ursprünglich im Glanspitz-Park geplante Open-Air-Vorführung kurzfristig ins DAS KINO verlegt werden. Stadträtin Andrea Brandner eröffnete den ersten Filmabend und begrüßte die zahlreichen Besucher:innen.
Zum Auftakt wurde der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm „Ein Tag ohne Frauen“ gezeigt. Der Film erzählt die Geschichte des historischen Frauenstreiks in Island im Jahr 1975 und rückt die gesellschaftliche Bedeutung von Gleichstellung und Solidarität eindrucksvoll in den Mittelpunkt. Damit setzte bereits der erste Sommerkinoabend ein starkes Zeichen für Frauenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
„Dass so viele Menschen gekommen sind und der Saal bis auf den letzten Platz gefüllt war, zeigt, wie groß das Interesse an Filmen ist, die wichtige gesellschaftliche Themen aufgreifen. ‚Ein Tag ohne Frauen‘ erinnert eindrucksvoll daran, wie viel gemeinsames Engagement bewegen kann. Genau solche Begegnungen und Gespräche wollen wir mit dem Sommerkino ermöglichen“, betonte Stadträtin Andrea Brandner.
Das kostenfreie Sommerkino wird vom Team Vielfalt der Stadt Salzburg organisiert und ist Teil des Sommerprogramms „Live in Salzburg“.
Bis Ende August stehen noch fünf weitere Filmabende auf dem Programm. Gezeigt werden „Sorda – Der Klang der Welt“ (21. Juli), „Vier Mütter für Edward“ (28. Juli), „Austroschwarz“ (11. August), „Happy“ (18. August) sowie „Noch lange kein Lipizzaner“ (25. August). Die Vorstellungen finden – sofern es das Wetter zulässt – unter freiem Himmel statt; bei Schlechtwetter wird jeweils ins Das Kino ausgewichen.
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